Mittwoch, 21. Februar 2018

Nach Burka-Vorfall in Berlin: Polizei und Journaille verschweigen wichtiges Detail

In Berlin hat eine Frau aus einem muslimischen Land einer anderen muslimischen Frau die Burka heruntergerissen. Die entscheidenden Details erfährt man freilich nur, wenn man intensiv selbst recherchiert. Statt Herkunft und Religion der Täterin wenigstens in der Unterzeile oder im Vorspann zu erwähnen, werden die Leser mit dem plakativen Hinweis auf eine "fremdenfeindliche Tat" auf die falsche Fährte gelockt. So funktioniert Journalismus in Deutschland.
Teilen Sie diese Informationen in Ihrem Freundeskreis und in Ihrer Familie. Schildern Sie derartige Vorgänge, wenn Sie nach Beispielen und nach Gründen für Ihre Haltung gefragt werden. Helfen Sie mit, das perfide Treiben der Journaktivisten zu entlarven.
Ramin Peymani
Die Polizei gibt an, wegen "fremdenfeindlicher Beleidigung und Körperverletzung" zu ermitteln. Den Straftatbestand der "fremdenfeindlichen Beleidigung" kennt das Strafgesetzbuch jedoch ebenso wenig, wie es nicht den Straftatbestand der vertrautenfeindlichen Beleidigung kennt.

Da der Islam angeblich zu Deutschland gehört, kann es sich somit nicht um etwas Fremdes gehandelt haben.
Darüber hinaus ist die Bedeutung der Burka als Symbol des (extremistischen und totalitären) Islam hinlänglich bekannt, es handelt sich also auch aus dieser Hinsicht um nichts fremdes. Zudem die antifaschistisch handelnde Aktivistin, die gegen das Menschen verachtende und die freiheitlich-bürgerliche Werteordnung ablehnende Symbol zivil couragiert vorgegangen ist, selbst aus einem muslimischen Land stammt.

ARD propagiert Genozid an Europäer



Es ist weniger ein Experiment als ein Umsturz. Dazu passt dann auch folgendes:
Schon Wladimir Illitsch Lenin, der 1917 in Russland erfolgreich die demokratische, bürgerliche Februarrevolution durch seinen Oktoberputsch in eine Bewegung verwandelte, die in einen mörderischen totalitären Staat mündete, sabotierte während des Ersten Weltkrieges alle Friedensbemühungen der linken Parteien Europas. Lenin wollte die Verwandlung des Krieges in einen europäischen Bürgerkrieg. Nur im Chaos, so seine feste Überzeugung, könnte eine neue Weltordnung entstehen.
Mit der Weltordnung wurde es nichts. Aber die Linksradikalen haben den Plan einer Weltregierung nie aufgegeben. Heute wird Europa von der Politik durch geplante Masseneinwanderung destabilisiert. Soll das Chaos, das Lenin zur Schaffung eines Weltimperiums für unverzichtbar hielt, so erzeugt werden? Jedenfalls wird der Plan einer Weltregierung neben der Politik und den Konzernen auch von der Antifa propagiert.
hier gibt es den gesamten Artikel von Vera Lengsfeld

Hierbei sollte nicht vergessen werden, dass Lenin und seine Bande massive Unterstützung durch das Deutsche Kaiserreich erfahren hatten. Ohne die Förderung und Unterstützung durch das Deutsche Kaiserreich wäre Lenins Revolution unmöglich gewesen. Offensichtlich fürchtete das Kaiserreich eine bürgerliche Gesellschaft in Russland. Russlands Macht hätte sich vergrößert, das Land hätte sich den Idealen der Moderne (Zeit zwischen Aufklärung und WK I) geöffnet, wodurch das gegen die Moderne ankämpfende Kaiserreich (der ordnende Arm der Romkirche) geschwächt und eingeklammert worden wäre.

Montag, 19. Februar 2018

Schweiz: Islamischer Zentralrat fördert die Verstümmelung von Mädchen

Die Beschneidung der männlichen Vorhaut ist eine weltweit akzeptierte Praxis von Muslimen, Juden, aber auch Christen. Die Beschneidung von Mädchen ist dagegen in zahlreichen Staaten unter Strafe gestellt und wird von UNO-Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation als schädlich bezeichnet.
Dennoch praktizieren Millionen von Menschen auch heute noch die sogenannte weibliche Genitalverstümmelung, unter ihnen Christen, Muslime und Anhänger von Naturreligionen [was hat das Naturwidrige mit der Natur zu tun?]. Mit Genitalverstümmelung ist die teilweise oder vollständige Entfernung beziehungsweise Beschädigung der äusseren weiblichen Geschlechtsorgane ohne medizinischen Grund gemeint.
«Islamisch legitim»
Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) hat nun ein «islamisches Rechtsgutachten» ausgearbeitet, in dem er die am wenigsten gefährliche Form der Mädchenbeschneidung rechtfertigt. Es geht dabei um die Entfernung der Klitorisvorhaut, im Islam als «Sunna-Beschneidung» bekannt. Diese Form sei islamisch legitim, schreibt der IZRS in seinem Papier, das dieser Zeitung vorliegt.
Als Begründung werden verschiedene Zitate aus der Prophetentradition angeführt, deren Authentizität aber zum Teil nicht über alle Zweifel erhaben ist, wie der IZRS in einer Fussnote zugibt. Zu den Pflichten der Muslime gehören demnach die Beschneidung, das Abrasieren/Entfernen der Schamhaare, das Kürzen des Schnurrbarts, das Schneiden der Finger- und Fussnägel sowie das Auszupfen der Achselhaare. Abgesehen vom Schnurrbart gälten alle Punkte auch für Frauen, schreibt der Zentralrat und fährt dann kryptisch fort: «Die Frage ist nur, ob die Beschneidung der Frau auch eine Pflicht ist, die bezüglich dem Mann durch weitere Überlieferung untermauert wird. Hier gehen die Meinung auseinander.»
In der Schweiz ist weibliche Genitalverstümmelung seit 2012 explizit verboten. Je nach Schwere wird sie mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft. Auch in Fällen, bei denen Mädchen für den Eingriff ins Ausland gebracht werden.
Auf Anfrage schreibt IZRS-General­sek­retärin Ferah Ulucay, dass der Zentralrat zur Sunna-Beschneidung keine Empfehlung abgebe. Es stehe jeder Muslimin frei, wie sie dies handhaben wolle, so Ulucay. Etwas anders klingt das bei IZRS-Pressesprecher Qaasim Illi. Er behauptet auf Twitter, die Entfernung der Klitorisvorhaut sei keine Genitalverstümmelung. Die Sunna-Beschneidung sei zwar wohl keine Pflicht, aber dennoch empfohlen und erzeuge keinen Schaden oder Nachteil.
UNO-Bericht falsch interpretiert
Wie Illi vergleicht auch das «Rechtsgutachten» des IZRS die Entfernung der Klitorisvorhaut verharmlosend mit der Beschneidung von Buben. Dabei stützt sich der Islamrat auf ein Dokument des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen. Dieses Papier haben die «Experten» des IZRS aber wohl nicht richtig gelesen, denn dort steht klipp und klar, dass sich die gesundheitlichen Folgen von männlicher und weiblicher Beschneidung stark unterscheiden. Darum hat auch der Bundesrat in einem Bericht aus dem Jahr 2015 präzisiert, dass in der Schweiz «alle Formen der Verstümmelung weiblicher Genitalien derselben Strafdrohung wie die schwere Körperverletzung» unterstünden.
Anders als Qaasim Illi unterscheiden weder das Strafgesetzbuch noch die Weltgesundheitsorganisation zwischen «unschädlicher Sunna-Beschneidung» und Genitalverstümmelung. Unterschlagen hat der IZRS in seinem «Gutachten» auch die Tatsache, dass eine Konferenz islamischer Gelehrter aus aller Welt an der renommierten ägyptischen Al-Azhar-Universität die Mädchenbeschneidung 2006 als unislamisch verboten hat.
Kurt Pelda und Simone Rau, Tagesanzeiger/Schweiz
Warum die Schweiz ihren Islamischen Zentralrat noch nicht verboten hat, bleibt unklar. Fakt ist, dass der Zentralrat den islamischen Terror umfangreich unterstützt und fördert, in dem er u.a. als Kaderschmiede dient.

Die Beschneidung aus religiösen Gründen ist sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen rigoros abzulehnen.
Dieser barbarische Ritus widerspricht in jeder Beziehung dem Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit und dem auf sexuelle Selbstbestimmung.

Aus dem Text der Schweizer Zeitung geht hervor, dass die medizinisch nicht notwendige Beschneidung bei Jungen harmlos wäre. Dagegen spricht die Schutzfunktion für das äußerst empfindliche Organ, was nicht nur auf mögliche Infektionen bezogen werden sollte. Auch das Risiko, als Spätfolge der Beschneidung an Impotenz zu erkranken, erhöht sich deutlich.

Sonntag, 18. Februar 2018

Islamisierung Nigerias: 2,5 Millionen Vertriebene und zehntausende Tote allein seit 2009

In Nigeria sind seit 2009 "Zehntausende Menschen" in Folge des islamischen Terrors ums Leben gekommen. Zudem sind in diesen vergangenen acht Jahren 2,5 Millionen Menschen vor dem Terror geflohen, der laut ARD der zwangsweisen Durchsetzung "des islamischen Rechts der Scharia" dient. Anders formuliert, wurden diese 2,5 Millionen Menschen mit Hilfe des islamischen Terrors korangerecht aus ihre Heimat vertrieben. Und doch behaupten ARD & Co. weiterhin wahrheitswidrig und unermüdlich, dass der waschechte und korangetreu praktizierte Islam nichts mit dem Islam zu tun hätte.

Samstag, 17. Februar 2018

Hirnwäsche aus Hollywood: Black-Panther-Film ist rassistisch



Wer sich den jüngsten Kassenschlager aus der linken Medienhochburg Hollywood antun möchte, sollte gewisse Aspekte berücksichtigen. Wobei ich diese Sorte Filme, bei denen man sein Hirn an der Kasse abgeben muss, um den Film wenigstens noch als Unterhaltung abtun zu können, ohnehin nicht mag.

Freitag, 16. Februar 2018

Die "globale Erderwärmung" zu Besuch in Nordafrika

Das Foto habe ich beim Stöbern auf einer Surensohn-Seite entdeckt. Es wurde dieser Tage in der Region Azilal in Marokko aufgenommen. Dort herrscht derzeit das Motto: Warme Kleidung gegen die Erderwärmung...

Donnerstag, 15. Februar 2018

Deutschland: Staatlich organisierter Asylbetrug

Es dürfte Zvi Jecheskelis gefährlichster Auftrag gewesen sein. Mit geheimdienstlichen Methoden drang Israels bekanntester Arabien-Experte tief in die Netzwerke der Muslimbruderschaft in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Türkei ein, um ihre Weltanschauung und Praktiken zu erkunden. Die daraus entstandene Folge seiner Serie zeigt, wie erschreckend leicht es ist, mit falscher Identität in Deutschland Asyl zu erhalten. Und wie deutsche Beamte dabei helfen, deutsche Gesetze zu umgehen.
Aktive und ehemalige Mossad-Agenten arbeiteten mit Jecheskeli eine akribisch durchdachte Biografie und Tarnung aus und kümmerten sich um jedes Detail – von der fiktiven Webseite seines Unternehmens über Geheimkameras und -mikrofone bis hin zum richtigen Weg, in der Moschee zu beten.
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„Mit Allahs Hilfe beginnst du hier jetzt ein neues, islamisches Leben“, beglückwünscht ihn der deutsche Behördenmitarbeiter mit palästinensischen Wurzeln. Und gibt dem vermeintlichen Flüchtling auch noch Ratschläge, wie er die Behörden überlisten kann.
Wie bringe ich meine Frau und Kinder hierher?“, fragt Jecheskeli. „Eigentlich musst du drei Jahre warten, dann können sie nachziehen“, erwidert sein Gesprächspartner. Das dauere ihm zu lange? „Dann bring sie einfach jetzt übers Meer her“, erwidert der Sozialarbeiter, der sogar Hilfe bei der Planung der Fluchtroute anbietet. Nach der Ankunft könne man dafür sorgen, dass sie ebenfalls Flüchtlingsstatus erhielten.
„Ein gefälschter Pass reicht für eine ganze Sippe aus“, fasst der Investigativ-Journalist seine Erfahrung beim Asylantrag in Deutschland zusammen. „Bei den Geldern, die man in Deutschland erhält, sind die 1250 Dollar eine hervorragende Investition.“
Quelle: Welt+ (hier handelt es sich nur um einen Ausschnitt des eigentlichen Artikels)
Man kann Menschen wie Franco A. oder Zvi Jecheskeli gar nicht dankbar genug dafür sein, dass sie sich als Aufklärer der staatlich organisierten Kriminalität betätigt haben.