Mittwoch, 20. September 2017

Olivgrüne Zukunftsaussichten für Deutschland (Ade liebe Bewegungsfreiheit)



Ich habe zwar in einem vorherigen Artikel bereits auf diese Äußerung der Bundesvorsitzenden der Olivgrünen hingewiesen, doch verdient diese Ankündigung, die unmittelbar nach dem Sonderparteitag der Olivgrünen getroffen wurde, mehr Beachtung als nur nebenbei erwähnt zu werden.

Die Äußerung Göring-Eckardts verdeutlicht, wohin die Reise gehen wird, sollten die Olivgrünen nicht endlich politisch unschädlich gemacht werden. Die bürgerliche Bewegungsfreiheit, wie wir sie kennen und schätzen gelernt haben und wie sie vom Grundgesetz garantiert wird, soll, geht es nach den ökofaschistischen Bervormundungs-Fetischisten, schon bald der Vergangenheit angehören.

Dienstag, 19. September 2017

Rien Ne Va Plus im Bundestagswahlkampf - Ein Festival der Volksverhetzung

Wer für diese über Edgar Freecards betriebene Diffamierungskampagne (§130) letztendlich verantwortlich ist, ist mir nicht bekannt. Ausgeführt wurde die strafbewehrte Kampagne jedenfalls vom Hamburger Johannes Erler und dessen est-Agentur.

Die von Erler und Genossen verwendete primitive Stigmatisierung der unterschiedlichen Wählergruppen lässt dabei unschwer den antidemokratischen Dunstkreis erkennen, dem die Genannten entstammen. Während die Gruppe der SPD-Wähler unschwer als Peter Lustig-Malocher-Typ auszumachen ist, die CDU-Wähler durch eine Greisin und die Wähler der FDP durch einen Spießer dargestellt werden, wurde den Linken-Wählern (jugendlicher Revoluzzer), den Piraten-Wählern (moderner Linksintellektueller) und den Wählern der Olivgrünen (Intelligenzia) die Rolle der fortschrittsgewandten Ewigmorgigen verpasst.
Diese naiv und lächerlich zugleich wirkende Pauschalisierung wäre nicht der Rede wert, wäre da nicht die Darstellung der Gruppe der AfD-Wähler, aber auch die der Nichtwähler. Diese Gruppen werden durch die Stigmatisierung ganz klar entmenschlicht, entehrt und auf übelste Weise diffamiert. Während die Gruppe der AfD-Wähler unterschiedslos als Nazi gebrandmarkt werden, wurde die Gruppe der Nichtwähler als dummes (schwarzes) Schaf dargestellt, das seinem Nazi-Schlächter willenlos ergeben ist.

Damit erfüllen Erler und Genossen ganz klar den Straftatbestand des Paragraphen 130 StGB (Volksverhetzung). Und zwar gemäß Absatz 1 (Strafandrohung 3 Monate bis 5 Jahre), Absatz 2 (Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren) und Absatz 3 (Verharmlosung, bis zu 5 Jahre).

Selbiges gilt übrigens auch für all jene Politiker und Medienschaffende, die ins gleiche Horn stoßen. So die Münchner SPD, die auf Wahlplakaten die Bürger davor warnt, Nazis zu wählen. Dass damit die AfD gemeint ist, liegt auf der Hand. Oder die Spitzenkandidatin der Olivgrünen, die verweisend auf die Rede Alexander Gaulands (siehe Video unten, ab 14:07 min) äußerte:
Es sind Nazis. Und da kann man auch nicht mehr drum 'rum reden, seit Alexander Gauland auch noch gesagt hat, wir sollen jetzt bitte schön den Soldaten aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg dankbar sein. Und für mich ist das wirklich 'ne Erinnerung an die allerschrecklichste Zeit, die wir in Deutschland hatten und das Negieren von Verantwortung, das ist jetzt ein bißchen Ernst so für morgens, aber mich macht es, äh, mich macht das alle und fertig, dass eine Partei in den Bundestag kommt, die eigentlich vergessen will, was wir für 'ne Verantwortung aus dem Nationalsozialismus mitnehmen.
Wie diese Verantwortung, von der Göring-Eckardt faselt, faktisch aussieht, das lässt sich bestens an der sturrköpfigen und vernarrten Haltung der Olivgrünen ermessen, wenn es darum geht, eine durch und durch faschistische Ideologie in Deutschland zu etablieren, mit der schon Hitler in aller Freundschaft kungelte. Eine Ideologie, deren Etablierung zwangsläufig zur Zerstörung der Werte der Aufklärung und der im Grundgesetz verankerten führen wird.
Die AfD ist übrigens die einzige nennenswerte Kraft in der Parteienlandschaft, die sich gegen diese Etablierung wehrt. Und genau deshalb wird sie als Nazi beschimpft. Grotesk und schizophren, wie es schlimmer nicht geht.


Interessant und zutreffend ist auch, was Gauland zum Thema Özoguz (Bundesministerin der SPD) zu sagen hat (ab 4:10 min).

Die folgende Bitte richte ich als aufrichtiger Mensch und Patriot an Euch:

Geht wählen! Wählt die AfD! Jede Stimme zählt.

Auch wenn ich gewiss nicht in allen Punkten mit dieser Partei übereinstimme (Rente), so ist die AfD die einzige fähige politische Kraft, die dem Irrsinn dieser Tage Einhalt gebieten kann.

Ja, diese Wahl wird eine Schicksalswahl werden. Sie entscheidet darüber, ob die irreparable und desaströse Politik der Blockflöten-Parteien noch forciert werden wird oder in wie weit das deutsche Volk (einschließlich all jener Migranten, die dazugehören) noch die Kraft und den Willen aufbringt, um dem kulturellen, wirtschaftlichen und biologischen Selbstmord entgegen wirken zu können.

Ich werde diese Bitte kein zweites Mal äußern. Aus dem einfachen Grund, weil die Notwendigkeit nach der Wahl, so oder so, nicht mehr gegeben sein wird.

Montag, 18. September 2017

Bundesvorsitzende der Grünen: Ohne Islam wäre es langweilig in Deutschland (Das Aus der selbstbestimmten Reisefreiheit)

Göring-Eckardt stellte im Gespräch mit dem Radiosender der ARD einmal mehr ihr grenzdebiles Wesen unter Beweis. Dabei ging es nicht nur um den Islam und die - wörtlich - Nazi-Partei AfD, sondern auch um die Zukunftspläne der Olivgrünen in puncto Bewegungsfreiheit der Deutschen. Denn geht es nach den Olivgrünen, dann gibt es bald verpflichtend die "vernetzte Mobilität" für alle. Dann ist Schluss mit der "altmodischen Vorstellung" von bürgerlicher Selbstbestimmung und Bewegungsfreiheit. Niemand wird dann einfach so in ein "Elektroauto einsteigen", um "von Ort A nach Ort B" zu fahren. Wie das Ganze in Zukunft auszusehen hat, das erklärt uns Göring-Eckardt am Ende des gekürzten Radio-Mitschnitts.

Merkel: Die Würde der durchschnittlichen Menschen ist nicht nur antastbar, sondern nicht vorhanden...

Wer sich noch immer fragt, wieso Merkel alles daran setzt, unser Land mit weiteren Dschihadisten zu fluten oder warum sie nach Bekanntwerden irgend eines der sich alltäglich ereignenden "Einzelfälle" immer nur plumpe Textbausteine des Bedauerns absondert und ansonsten relativiert und von den Ursachen ablenkt, wie es miserabler nicht geht, um an ihrer desaströsen Politik festhalten zu können, der sollte der Bundeskanzlerin einfach einmal zuhören.
Sicherlich legt sich die Bundeskanzlerin nur ungern fest, wenn sie befragt wird, weicht unbequemen Fragen in ihrer dümmlich, naiven Art aus, doch verrät sie manchmal mehr, als ihr lieb ist.
Zur Erinnerung: Im Folgenden gab sie indirekt eine Antwort auf die Frage, weshalb der alltägliche Terror, der sich in den verschiedensten Facetten immer nur gegen durchschnittliche und unterdurchschnittliche Ungläubige (Kufar) richtet, der Bundesregierung faktisch am Arsch vorbei geht und demzufolge von der Bundesregierung nicht nur billigend in Kauf genommen wird, sondern sogar vollends dem politischen Kalkül der Regierung entspricht.

Evelyn Roll (SZ): Im Westen wurden Teile der 68er-Bewegung immer radikaler. Bekam man das im Osten mit?
Merkel: Ja, natürlich. Die RAF empfand ich als schrecklich. Die Auswahl der Opfer war fürchterlich strategisch geplant, denn es sollte Persönlichkeiten treffen, die weit überdurchschnittlich waren, denken Sie nur an Alfred Herrhausen in den Achtzigerjahren. Das habe ich alles zutiefst verachtet und innerlich abgelehnt.
aus Süddeutsche Zeitung, Heft 09/2008

Sonntag, 17. September 2017

Was steckt hinter der neuerlichen Quotenforderung der Türkischen Gemeinde?

Die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. hat ihren Sitz in Berlin-Kreuzberg. Werfen wir einen Blick auf die Wahlliste für Berlin-Kreuzberg, stellen wir fest, dass wenigstens 6 der 18 wählbaren Direktkandidaten einen Migrationshintergrund haben, was einen Anteil von 33% ausmacht. Gemessen am Bevölkerungsanteil in Deutschland, wie von Gökay Sofuoglu (55, SPD) gefordert, sind hier die Kandidaten mit Migrationshintergrund deutlich überrepräsentiert.
Die türkischen Migrantenverbände werten die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) wiederbelebte Debatte über eine deutsche Leitkultur als Angriff auf alle Einwanderer.
«Wir brauchen keine Leitkultur, sondern ein Einwanderungs- und Partizipationsgesetz», sagte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Gökay Sofuoglu, beim Bundeskongress des Dachverbands am Samstag in Berlin. Das Motto der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung lautete diesmal «Vielfalt leben - Deutschland gemeinsam gestalten». Überschattet waren die Debatten von den außenpolitischen Spannungen im deutsch-türkischen Verhältnis.
aus Westfälische Nachrichten vom 11.6.2017
Der Sozialdemagoge, Pardon, der Sozialpädagoge Gökay Sofuoglu ist Angestellter der katholischen Kirche und arbeitet hauptsächlich im baden-württembergischen Kornwestheim. Dort besitzen immerhin 2 von 8 Direktkandidaten einen Migrationshintergrund, was dem gesamtdeutschen Bevölkerungsanteil entspricht.
Sicher ist die Quote kein Allheilmittel, aber sie kann helfen, dass Repräsentationsdefizit kurzfristig auszugleichen, damit das Deutschland von Heute endlich eingebunden wird in die Gestaltung des Deutschlands von Morgen.
 Wir brauchen keine freiheitlich-demokratische, deutsche Kultur- Gökay Sofuoglu, Netzseite der Türkischen Gemeinde
Wir können uns eine weitere Beschäftigung mit dem Anteil der Direktkandidaten ersparen. Deutlicher konnte es Sofuoglu nicht formulieren, welches Ziel er und seine Genossen verfolgen. Ein Ziel, das eindeutig verfassungsfeindlich ist. Und damit meine ich keinesfalls nur den eklatanten Widerspruch zum Artikel 3, Grundgesetz, den die Forderung nach einer Quotenregelung beinhaltet.
Dennoch tauchen er und seine Genossen nicht einmal ansatzweise in irgendwelchen Verfassungsschutzberichten auf. Die Frage, warum dem so ist, sollte sich jeder, der seine Freiheit und dieses Land liebt, dringend beantworten.
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Artikel 3, Absatz 3, Grundgesetz

Samstag, 16. September 2017

Das Wahlprogramm der Linkspartei - Thema Integration - auf dem Prüfstand

Werfen wir einen zynischen Blick in das Wahlprogramm der Linkspartei (SED), so erfahren wir unter Punkt 11 ("Integration heißt soziale Offensive und gleiche Rechte für alle - Eine solidarische Einwanderungsgesellschaft") folgendes. Nüchtern betrachtet und nicht verklausuliert heißt es dort:
  • die soziale Infrastruktur muss am Bedarf der Einwanderer ausgerichtet sein
  • alle Einwanderer müssen sofortigen, uneingeschränkten und bedingungslosen Zugang zu sämtlichen Versicherungsleistungen und Sozialleistungen haben
  • Einwanderer sind mit Sonderrechte auszustatten und bedingungslos zu alimentieren; sollten sie über keinerlei Qualifikationen, Schulbildung oder Tugenden wie Fleiß verfügen, sind sie zusätzlich und ebenfalls bedingungslos zu fördern
  • sollten Einwanderer Parallelgesellschaften errichten oder die bereits vorhandenen weiter verfestigen wollen, sollten Einwanderer auf die Scharia oder andere der deutschen Gesellschaft widerstrebenden und widersprechenden Bräuche und Sitten bestehen, hat die deutsche Gesellschaft das zu akzeptieren und zu gewährleisten; auch und gerade dann, wenn sie irreparablen Schaden daran nimmt
  • es ist dafür zu sorgen, dass insbesondere kulturfremde Einwanderer sich aktiv (politisch) an der Umgestaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung beteiligen können
  • die deutsche Gesellschaft trägt allein die Kosten der Zuwanderung
  • die Gegner unserer Forderungen müssen per Gesetz zur Teilnahme verpflichtet werden und sind zu diskriminieren, zu verfolgen oder anderweitig auszuschalten
  • sämtliche Anforderungen für die Zuwanderung nach Deutschland sind ersatzlos zu streichen, sollten sie auch nur die Zuwanderung eines Menschen erschweren
  • die deutsche Willkommenskultur und Merkels Politik der offenen Grenzen reicht nicht aus, sie schließt noch zu viele Zuwanderungswillige aus und "entrechtet" diese; wir werden für den vollständigen Kollaps des kapitalistischen Sozialwesens sorgen, um erstmalig den Beweis für die Richtigkeit der Frohbotschaft unseres heiligen Propheten Karl Murx zu erbringen, der da einst orakelte, dass die kapitalistische Gesellschaft zwangsläufig die völlige Verarmung der Massen zur Folge hat
  • DIE LINKE steht für die rücksichtslose und konsequente Zerstörung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und den Genozid an die indigene Bevölkerung Europas; sie unterstützt mit allen Mitteln jene, die an diesem Ziel bewusst und unbewusst mitwirken
Es folgt eine Aufzählung von Vorhaben der SED-Nachfolgeorganisation, die ich ebenfalls von ihrer verklausulierten Ballast befreit habe:

  • Im Gegensatz zu allen anderen im Bundestag vertretenen Parteien haben wir die teilweise Einhaltung des Asylrechts abgelehnt. Der bisherige Missbrauch des Asylrechts reicht uns nicht aus. Wir wollen das an das Grundgesetz und die Genfer Flüchtlingskonvention gebundene Asylrecht nicht nur missachten, sondern gänzlich abschaffen.
  • Wir wollen, dass alle Menschen das Recht haben, sich in der Bundesrepublik anzusiedeln. Ganz egal, ob es sich dabei um Kriminelle, Glücksritter oder religiöse Fanatiker und Terroristen handelt. Kein Mensch darf daran gehindert werden. Selbst dann nicht, wenn sein Aufenthalt und seine Taten ausschließlich zum Schaden der übrigen Bevölkerung dienen. Alle Gesetze, die dem entgegenstehen, wollen wir abschaffen.
  • Wir stehen klar für die Diskriminierung der Bürger und Einheimischen. Um die freiheitlich-demokratische Grundordnung abschaffen zu können, brauchen wir ihr widerstrebende Parallelgesellschaften und Sonderrechte für zugewanderte Systemgegner.
  • Wir wollen endlich den Wohlstand und die soziale und technologische Überlegenheit der westlichen Hemisphäre bekämpfen. Der internationale Dschihad oder kommunistische Freischärler dürfen nicht länger auf internationalen oder nationalen Widerstand treffen. Die Bewohner der führenden westlichen Länder sind so zu enteignen, dass ihre Lebensleistung der Alimentierung der weniger produktiven Völker zugute kommt.
  • Wir fordern die Legalisierung der bisher illegal Zugewanderten. Diese sollen eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhalten, um das ungesetzlich betriebene Lohndumpig zu legalisieren. Die Verarmung der Massen ist das Ziel.
Wir wollen, dass sich die Deutschen integrieren und hieran hinderliche Gesetze und Bestimmungen abbauen:

  • Der sofortige, uneingeschränkte und kostenlose Zugang für Zuwanderungswillige zu Integrations- und Sprachkursen reicht uns nicht aus. Es müssen noch mehr Kurse geschaffen werden, damit noch mehr unserer ansonsten unproduktiven Wähler*Innen davon finanziell profitieren können.
  • Die Profite für parteinahe Angestellte und Unternehmer in der Asylindustrie sollen steigen. Insbesondere sollen die anspruchslosen Angebote für besonders unfähige, unbegabte, unselbstständige und faule Frauen ausgebaut werden. Wir werden ein flächendeckendes Programm auflegen, um Frauen dabei zu unterstützen, die linke Ideologie für sich zu entdecken.
  • Gute Bildung auch für Bildungsresistente! Wir werden ein Sofortprogramm auflegen, um zusätzliche Schulsozialarbeiter und Lehrkräfte aus muslimischen Ländern auszubilden und einzustellen, damit in den bereits entdeutschten Gemeinden und Vierteln Deutsch nicht länger den Status einer integrationsfördernden und -erforderlichen Hauptsprache genießt. Die Ansiedlung selbst der Abgelehnten und Unberechtigten muss unter allen Umständen gefördert werden. Unsere ideologische Einflussnahme und Manipulation muss auch auf Kinder ausgedehnt werden, die wir bisher nicht erreichen konnten und mit denen nur ungenügend Profite zu erzielen waren. Angebote des Erwerbs von Qualifikationen für die Berufsausbildung müssen selbst für aussichtslose Greise gelten. Das Geschäft ist für uns nun einmal in jeder Hinsicht profitabel.
  • Guter Wohnraum für alle Zuwanderer, die nicht in der Lage oder nicht bereit sind, die Kosten dafür zu tragen. Alle Zuwanderungswilligen sind sofort nach Ankunft in Deutschland in Wohnungen und Häuser unterzubringen. Die Unterbringung in Hotels und Komfort-Bungalows mit Rundumbetreuung ist unmenschlich, nicht profitabel genug und der Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft weniger förderlich. Die Kosten hierfür hat der Steuerzahler zu tragen. Auch dann, wenn er sich selbst keine vergleichbare Wohnung leisten kann und wenn er selbst minderwertiger wohnt. Vermieter und Hauseigentümer, die sich unseren Vorstellungen verweigern, sind zu enteignen.
  • Die Zuständigkeit für Zuwanderung muss dem Bundesministerium entzogen werden. Wir fordern ein Bundesministerium, ähnlich dem Thüringer Ministerium unter Leitung unserer olivgrünen Genossen oder der Berliner Senatsverwaltung, das unter unserer (antideutschen) Kontrolle steht.
  • Gute Ausbildung und Arbeit für alle Zuwanderungswilligen! Gerade die inkompetentesten und ungeeignetsten Zuwanderinnen und Zuwanderer werden am Arbeitsmarkt ausgegrenzt. Auch wenn wir etwas anderes behaupten, so ist unsere realitätsferne Forderung wenn überhaupt, dann nur durch Zwang, durch diskriminierende und profitversprechende Anreize und durch Sonderrechte wie Quoten zu bewerkstelligen. Wir fördern dadurch das Lohndumping und verstärken zusätzlich den ohnehin schon grenzwertigen Druck auf den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus fordern wir die Abschaffung von Identitätsnachweisen bei Zuwanderungswilligen.
  • Wir werden den unsäglichen und unproduktiven Behördenschimmel noch fetter mästen und noch größer aufblähen. Vorzugsweise mit unseren Genoss*Innen und unseren muslimischen Verbündeten.
  • Zwar lehnen wir offiziell "Quoten, Kontingente und Punktesysteme ab", weil "sie lediglich der Verwertungslogik des Kapitals dienen und Instrumente einer selektiven Einwanderungspolitik sind", wie wir das noch im vorletzten Punkt behauptet haben, doch wollen wir nun auf einmal 300.000 vom Steuerzahler alimentierte und unproduktive Arbeitsplätze (Beschäftigungstherapie) für (registrierte Arbeitsunwillige und) Zugewanderte ohne nennenswerte Kenntnisse schaffen.
  • Kostenlose Gesundheitsversorgung für alle Asylbegehrer! Und zwar im vollen Umfang und uneingeschränkt. Auch wenn sich immer mehr Einzahler aus den Reihen der vollgefressenen Köterrasse und des überversorgten Nazivolkes nicht einmal mehr den nötigen Zahnersatz oder Sehhilfen leisten können, so sind Asylbegehrer höherwertige Menschen und müssen daher auf Kosten der Erstgenannten versorgt werden. Darüber hinaus muss gewährleistet werden, dass jeder Asylbegehrer - ob begründet oder unbegründet - ein Anrecht auf eine "Traumatisierung", sprich auf Narrenfreiheit einschließlich Bleiberecht und Vollversorgung hat.
  • Alle staats- und systemfeindlichen Gruppen und Vereine (Linksextreme, Islamisten), die unseren Interessen dienen und mit uns gemeinsame Sache machen, sind zu stärken. Hierbei sind weitere rechtsfreie Räume zu schaffen. Gemeinsam im Kampf gegen nationale Selbstbestimmung, gegen verjudeten Humanismus, gegen Bürgertum, gegen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Kriminalitätbeschränkung, böse weiße alte Hetero-Männer und gegen Freiheit!
  • Die Deutschen müssen 100 Prozent der Kosten für ihre eigene Unterdrückung, Entrechtung und Enteignung ihres Landes und ihrer Lebensleistungen übernehmen. Das integrationsresistente Humankapital, das zum Genozid an die Kapitalistenrasse benötigt wird, ist von den Kosten für die Ansiedlung vollständig auszunehmen.
  • Es sind Inquisitions-Gremien einzurichten, die jede Kritik am Umsturz und an der Umvolkung erwürgen helfen, aber auch dazu dienen, das indigene Volk durch Denunziation und Diffamierung zu kriminalisieren, um von den eigentlichen Problemen ablenken zu können, Unrecht gegen die indigene Bevölkerung zu fördern und das Prinzip von Ursache und Wirkung auf den Kopf zu stellen.
  • Die Unterbringung unserer kulturfremden Klientel hat mindestens dem Standard eines gehobenen 3-Sterne-Hotels zu entsprechen. Die Betreuung durch unsere Kader ist zu gewährleisten. Für die Kosten hat die Allgemeinheit aufzukommen.
  • Der öffentliche Nahverkehr ist für die Wünsche und Forderungen der Asylbegehrenden auszubauen. Die Beförderung unter Sonderkonditionen ist zu gewährleisten. Sollte keine kostenlose Beförderung angeboten werden können, dann ist die Beförderung zu Spottpreisen anzubieten.
  • Wir wollen eins unserer wichtigsten Geschäfts- und Rekrutierungsfelder (Sozialarbeit) noch weiter ausbauen. Es muss verhindert werden, dass sich Erwachsene nicht mehr so häufig als Kinder und Jugendliche ausgeben können und dadurch der lukrative Betrugssektor abgeschwächt wird. Hierfür bedienen wir uns der Richtlinien der €UdSSR.
Die gesamten 90.000 Sportvereine und unsere Fan-Initiativen sind im Roten Reichsbund für Leibesübungen zusammenzuschließen und gleichzuschalten.
  • Die Allgemeinheit hat für die vollständige Renovierung und Modernisierung der von uns zur profitablen Unterbringung von Asylbegehrern genutzten und dadurch beschädigten und ruinierten Sportstätten aufzukommen.
  • Linksextremistische, rassistische, staatsgefährdende und rechtsfreie Fan-Initiativen sind von der Allgemeinheit finanziell stärker zu unterstützen. Der Reibach für unsere dort wirkenden Kader muss erhöht werden.
Und wer sich nun den Dreck der SED-Nachfolgeorganisation im Originalwortlaut durchlesen mag, der kommt im folgenden auf seine Kosten:

Freitag, 15. September 2017

Sie missbrauchen unsere Werte, um sie auszuhöhlen und abzuschaffen

Wenn sie schon in der Schule nicht aufgepasst hat, dann sollte sie wenigstens im Studium aufpassen.
Überhaupt gehört es zur Allgemeinbildung, dass Deutschland ein säkularer Staat ist und Staatsbedienstete als solche zur weltanschaulichen Neutralität verpflichtet sind.

Jemand, der unübersehbar die Scharia über das Grundgesetz stellt - denn sonst würde sie nicht diese dreiste Forderung stellen - gehört außerdem in keine Anstellung, in der er gesellschaftliche Verantwortung trägt.

Wenn jemand sie daran hindert Richterin zu werden, dann nur sie selbst? Dieses respekt- und rücksichtslose Suhlen in der vererbten Opferrolle widert nur noch an.

Sie sollte sich besser als Frauenbeauftragte in Saudi-Arabien bewerben, dann wäre uns allen damit geholfen. Die Reisefreiheit gilt übrigens auch für schariavernarrte Kopftuchträgerinnen.