Samstag, 24. Juni 2017

Salafistischer Hassprediger reagiert auf staatlichen Gnadenakt mit Hohn und Spott

Ich gehe davon aus, dass jeder weiß, dass das unsere Werte, unsere Kultur, unsere Gesetze, unsere Gastfreundschaft und unsere Hilfsbereitschaft zutiefst verhöhnende Verhalten des korantreuen Hasspredigers auf dessen Verachtung fußt, die er für Menschen unserer Art und Sorte übrig hat. Deshalb möchte ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen.

All das erklärt aber nicht ausreichend, warum das Kölner Landgericht den Antrag der Staatsanwaltschaft, den Betrüger vorzuladen, abgelehnt hat. Zwar besteht aus juristischer Sicht die Möglichkeit, Urteile in Abwesenheit zu fällen, doch verbietet allein schon das verhöhnende Verhalten des Angeklagten das Ziehen dieser Spielkarte.

Warum ist der Sozialbetrüger überhaupt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und einem Monat verurteilt worden? Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf einen staatlichen Gnadenakt. Nichts anderes ist aber die Aussetzung einer Haftstrafe zur Bewährung. Zudem nicht erst das derzeitige Gebaren des Schuldigen deutlich aufzeigt, dass überhaupt keine Veranlassung zur Milde und keine Voraussetzung zur Begnadigung gegeben ist.


Das Ziel Abou-Nagies ist die Unterwerfung Europas unter dem Islam.

Dem Hassprediger Abou-Nagie konnte bereits in erster Instanz der Betrug von Sozialleistungen in Höhe von mindestens 53.000 €uro nachgewiesen werden. Es kann sich also schon mal nicht um eine einmalige Betrugshandlung gehandelt haben, sondern nur um eine fortgesetzte. Der Verurteilte hatte sich weder selbst angezeigt, noch hat er zur Aufklärung der Straftat (entscheidend) beigetragen oder reumütig das Urteil aus erster Instanz angenommen. Von Reue war also schon vorher keine Spur gewesen. Außerdem kann es nicht im Sinn des Gesetzes sein, wenn einem ausgemachten Hassprediger entgegen jeder Lebenserfahrung eine positive Sozialprognose unterstellt wird. Ein Gericht hat auf Tatsachen und Beweise gestützte Urteile zu fällen, es hat aber keine (linken, sozialromantischen) Vorurteile zur Rechtsnorm zu erheben, es hat diese Vorurteile nicht zu hegen und zu pflegen und auch nicht zu bestätigen.

Kurz, der Verbrecher Abou-Nagie gehört in den Knast. Außerdem gehört dessen deutsche Staatsangehörigkeit entzogen, was übrigens spätestens nach dem Verbotserlass des Innenministers schon hätte geschehen können, wenn nicht sogar hätte geschehen müssen. Denn Abou-Nagie ist eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit.
Doch betrachten wir abschließend das ohnehin zu milde Urteil gegen Abou-Nagie aus einer bisher unbeachteten, aber keinesfalls dem Rechtsverständnis der Bürger - in deren Namen das Urteil gefällt wurde - oder dem Ideal der Rechtsstaatlichkeit widersprechenden Sicht.
Wer in Deutschland zu Unrecht inhaftiert wurde, dem wird eine Haft'entschädigung' in Höhe von 10 €uro pro erlittenen Hafttag zu teil. Das gilt selbst bei langjähriger Freiheitsberaubung und bei nachgewiesener Unschuld.


Auch hier belegt Abou-Nagie eindrucksvoll den staatsgefährdenden Irrtum einer positiven Sozialprognose über ihn

Um vom Staat eine 'Entschädigung' in Höhe von 53.000 €uro zu erhalten, muss ein Mensch zuvor 5.300 Tage lang unschuldig eingesperrt gewesen sein. Es dürfte jedem Menschen klar sein - selbst dann, wenn er nur über einen Hauch an Empathie verfügt - was es bedeutet, 14,5 Jahre seiner unwiederbringlichen Lebenszeit unschuldig hinter Gittern verbringen zu müssen.

Die Würde des Menschen ist der oberste Verfassungsgrundsatz, wissen die Regierungsvertreter und die Parteibuch-Richter bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu betonen. Wenn die vom Staat zu verantwortende und am unschuldig Verurteilten begangene Grausamkeit und Entwürdigung dem Staat 53.000 €uro an 'Wiedergutmachung' wert sind, dann sollte man tunlichst danach fragen, warum der vorsätzliche Betrug in Höhe einer solch "stolzen und stattlichen" Summe im Umkehrschluss dann nicht zwingend zu Freiheitsentzug führt? Zumal wir es im Fall Abou-Nagri mit einem vielfältigen Betrüger und Gauner zu tun haben.


Abou-Nagies Fußtruppen in Aktion

Ist dem Staat die Freiheit eines Unschuldigen weniger wert als die Freiheit eines Schuldigen?

Ausschnitt aus dem Innenleben der Olivgrünen-Partei

Freitag, 23. Juni 2017

Kulturelle Bereicherung am Freitag

Heute präsentiere ich euch drei kurze Ausschnitte aus dem vielfältigen und kunterbunten Kulturprogramm einer mohammedanischen Demokratie. Immerhin kann es nicht schaden, wenn sich die noch immer freilebenden Westgoten rechtzeitig mit den Segnungen ihrer lebensfrohen Zukunft auseinandersetzen. Einer Zukunft, die es nicht nur "geschenkt" gibt (Göring-Eckardt), sondern auch noch "wertvoller als Gold" ist (Martin Schulz).
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Dann sind auch bei uns die Rechte der Frauen endlich so gestärkt, dass Mann sich mit den sprechenden Säcken Frauen auf Augenhöhe unterhalten kann.
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Die Männer sind dann nicht mehr gezwungen, sich von vorpubertierenden Schlampen und unehrenhaften minderjährigen Nutten - denn so werden in jener (Un-)Kultur nun mal alle unmoralisch und unzüchtig gekleideten Frauen und Mädchen bezeichnet - aufgeilen zu lassen.
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Auch wenn sich die frommen Musels bekanntlich mit dem Tier Schwein schwer tun, den menschlichen Schweinereien sind sie dann doch nicht abgeneigt. Es bleibt also alles wie gehabt und wie wir es vom christlichen Klerus her gewohnt sind: Solange es die Öffentlichkeit nicht mitbekommt, ist alles erlaubt.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Freiheit erfordert Kampf (Sie ist immer noch im Amt)

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Was wäre im deutschen Blätterwald los gewesen, wenn Trump oder Putin ihren "Plan" zur Missachtung bis hin zur Zerstörung der bestehenden Rechtsordnung (Illegalität zur Legalität machen) verkündet hätten?
Und dabei wissen Merkel und ihre Pressebanditen nur zu gut von dem, was Antje Sievers so treffend zusammengefasst hat:
In jedem Staat der Welt, in dem ein steter Zuwachs des muslimischen Bevölkerungsanteils nachzuweisen ist, bis dieser die Mehrheit darstellt, herrscht früher oder später der Islam und die auf ihm fußende Gesetzgebung, die Scharia. Das ist eine historische und demographische Tatsache. Wenn wir es vor lauter Toleranzbesoffenheit nicht mehr schaffen, uns auf unsere Werte zu besinnen und diese mit aller Stärke zu verteidigen, sind die Freiheit des Individuums, die Demokratie, die Aufklärung und der Säkularismus irgendwann nur noch eine Fußnote der europäischen Geschichte.
Machen wir uns nichts vor. Merkel und Konsorten wollen genau das erreichen. Sie verfolgen kein anderes Ziel als die Zerstörung der freiheitlich-bürgerlichen Ordnung, um Platz für ihre Neuauflage eines Heiligen Römischen Reiches zu schaffen, in dem die Kirchen wieder den Ton angeben und den Maßstab aller Dinge bilden werden.

Mehr denn je ist eine klare Haltung vonnöten, wenn wir uns der zerstörerischen Politik erfolgreich widersetzen wollen. Wir dürfen uns nicht länger an den Perversionen unserer Werte und unserer Kultur beteiligen. Auch nicht durch Lethargie, Abwarten und Stillschweigen. Was wir zu verlieren haben, wiegt abertausende Male schwerer als ein Job, ein geregeltes Einkommen oder unsere gesellschaftliche Stellung. Es ist nämlich unsere Freiheit und die gibt es nun einmal nicht gratis und geschenkt.
Sich eine Freiheit zu erkämpfen ist nicht schwer, sie zu erhalten dagegen sehr. Diese Maxime sollte ein jeder von uns beherzigen. Bis zur letzten Patrone, bis zum letzten Atemzug. Bewahren wir also unsere klare Haltung, verteidigen wir unsere Freiheit. Und das beginnt im Alltäglichen und endet nicht mit einem klaren Nein zu all den peinlichen Erniedrigungen, denen wir mittlerweile überall ausgesetzt sind:
Oder dass man Schülerinnen des Schiller-Gymnasiums in Bautzen bei einem Besuch im Asylbewerberheim allen Ernstes dazu auffordern würde, dort nicht in schulterfreien Tops und Miniröcken zu erscheinen? Schließlich seien sie dort ja „nur zu Gast“. Ich war in diesem Leben auch schon das eine oder andere Mal zu Gast, und daher kann ich unumwunden folgenden Sachverhalt feststellen: Wenn ich als steuerzahlende Staatsbürgerin in ein staatlich finanziertes Asylbewerberheim gehe, dann bin ich dort nicht der Gast, sondern die Gastgeberin; diejenige, die Unterkunft, Kleidung, Ausbildung, Freizeitgestaltung, medizinische Versorgung und den Zahnersatz mitbezahlt. Das Grundgesetz garantiert mir, dass ich meinen eigenen Beruf und den Ehepartner wählen kann, dass ich ein Recht auf freie Ausübung meiner Sexualität und auf Unversehrtheit in der Öffentlichkeit habe und dass ich mich kleiden kann, wie es mir verdammt noch mal passt. Das hat jeder zu akzeptieren, ohne Wenn und Aber, und wenn er oder sie hundertmal mein Gast ist.

Moin Moin, good old Germany (selbst deine Feinde werden dich dereinst vermissen)

Die Scharia ist mit dem Grundgesetz vereinbar.
u.a. Jochen Hartloff (62, SPD, ehemals Justizminister Rheinland-Pfalz)

Dienstag, 20. Juni 2017

Lamya Kaddor - eine Islamexpertin, die keine ist



Die vom Regierungsrundfunk und der Bundesregierung als Islamexpertin gehandelte Kaddor gibt in dem Videobeitrag zu, dass die von ihr vertretene Interpretation des Islam keine bis wenig Unterstützung seitens der Islamverbände erfährt. Der Grund ist: Kaddor vertritt eine Wunschvorstellung vom Islam, die mit dem Koran unvereinbar ist. Sozusagen ist sie eine jener seltenen Vertreterinnen der noch zu erschaffenden Variation des "europäischen Islam". Jener wahrhaft leibhaftigen Utopie, die mit dem realen Kommunismus jüngst vergangener Jahrzehnte nicht unverwandt ist.

Die (neuen) Gulags lassen (schon jetzt) grüßen...

P.S. Das Positive daran ist, dass die Gulags die Hoffnung auf bessere Zeiten ermöglichen, während das Steinigen mit geheiligten aber tödlichen Wurfgeschossen, das Bungee-Jumping ohne Seil vom Hochhaus oder die mit einem tiefen Schnitt durch die Kehle begonnene aber endgültige Tiefenrasur keine solche Hoffnung ermöglichen. Da halte ich doch glatt noch aus biblisch anerzogener Unvernunft die andere Wange hin. Nur so zum Spaß versteht sich... Hahaha :-)
Frei geboren zu werden ist Schicksal, doch frei zu leben nicht. 
Um frei zu sterben. Denn das ist Pflicht!
(Bitte in der Kommentarspalte keine Hinweise auf irgend eine Naziband und dgl. mehr hinterlassen. Solche Vorwürfe sind der Redaktion längst bekannt. Wir sind ja schließlich nicht aus Mekka hierher geschwommen. Guten Midsommer noch! Skal og sig, Berserk! ;-) )