Montag, 22. Januar 2018

Proteste gegen Zunahme der Gewaltkriminalität: Tagesspiegel diffamiert Cottbusser Bürger

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter.
Heutzutage bedient man sich der Presse.
Das ist gewiß ein Fortschritt.
Aber es ist auch ein großes Übel; es schädigt und demoralisiert uns.
Oscar Wilde (1854 - 1900)
Videos von der betreffenden Versammlung der "hochgradig gewaltorientierten rechtsextremistischen Szene" in Cottbus findet ihr hier und hier.

SPD-Parteitag: Querulanten wurden durch Jubelperser ersetzt

Fakten zu Syrien und zur deutschen Flüchtlingspolitik



Im Normalfall würde ich das Video als "nicht sendefähig" einstufen. Das Äh-äh-äh-Blöken und Gestottere mag in Zeiten des geistig-kulturellen und rhetorischen Niedergangs modern sein, erträglicher wird es dadurch jedoch nicht. Solche Vorträge stellen eine Form von akustischer und verbaler Körperverletzung und Belästigung dar, was keineswegs nur an der gleich mehrfach verwendeten Doppelung eines Füllwortes ("eben halt") liegt. Wenn diese Leute schon über keine akzeptablen rhetorischen Fähigkeiten verfügen, warum schreiben sie dann nicht ihre Texte vorher auf, um sie anschließend vorzulesen?

Dass ich das Video trotzdem verbreite, liegt zweifellos am Inhalt. Der demaskiert nämlich einmal mehr die Verlogenheit und desaströse Unfähigkeit der deutschen Regierung, ihrer Hofberichterstattung und der staatlichen Behörden.

Armes Deutschland: Wo noch die dümmsten Böcke zum Gärtner gemacht werden...

Die größte Demokratiengemeinschaft der Welt: Königreich Großbritannien, Königreich Niederlande, Königreich Belgien, Großherzogtum Luxemburg, Fürstentum Liechtenstein, Fürstentum Monaco, Heilige Stuhlgang Vatikan, Fürstentum Andorra, Königreich Schweden, Königreich Dänemark, Königreich Norwegen, Königreich Spanien,...
Die Demokratie will möglichst vielen Unabhängigkeit schaffen und verbürgen, Unabhängigkeit der Meinungen, der Lebensart und des Erwerbs. Dazu hat sie nötig, sowohl den Besitzlosen als den eigentlich Reichen das politische Stimmrecht abzusprechen: als den zwei unerlaubten Menschenklassen, an deren Beseitigung sie stetig arbeiten muß, weil diese ihre Aufgabe immer wieder in Frage stellen. Ebenso muß sie alles verhindern, was auf die Organisation von Parteien abzuzielen scheint. Denn die drei großen Feinde der Unabhängigkeit in jenem dreifachen Sinne sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien. – Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, daß es mit neuen Pferden fährt: die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten. – Ist die Gefahr bei diesen Fuhrwerken des Völkerwohls wirklich geringer geworden?
Quelle: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 992 und Aussagen anderer Denker
Noch nicht einmal auf dem Papier handelt es sich bei den genannten Staaten um Demokratien. Demnächst behauptet Schulz vielleicht noch, dass das Kaiserreich Wilhelm des Doofen die erste Demokratie auf deutschem Boden gewesen ist. Immerhin durfte der Urnenpöbel damals schon wählen. Doch wenn Wahlen die einzige Voraussetzung für eine Demokratie sind, dann sind auch Saudi Arabien, Iran und Nordkorea und dann waren auch Stalins Sowjetreich, die DDR und Maos China Demokratien.

Aber was will und was kann man schon von einem erwarten, der - und das wahrscheinlich noch beschönigend - über sich selbst sagt?:
Ich war ja nicht gerade dumm, allerdings katastrophal in den naturwissenschaftlichen Fächern Rechnen, Physik und Chemie … Überall, wo man konkret werden musste, war ich schlecht.
siehe auch: Die fatalen Irrtümer des Martin Schulz

Freitag, 19. Januar 2018

Gewaltexzesse in Cottbus: Verheimlicht, vertuscht, verbogen

Das ist, was die Polizei und die Kartellmedien aus der importierten Hassgewalt machen.

Und das hier ist die Niederschrift eines der Redaktion vorliegenden Tondokumentes, das ein Augenzeuge der Tat angefertigt hat:
Grade gesehen, wie wieder ein XXX einen Deutschen niedergestochen hat. Am Blechen-Carrè an der Haltestelle. Das ging so schnell. Die haben sich nur 'nen bisschen gestritten. Dann wurde noch einer rangepfiffen und der hat ihn erst 'mal das Messer quer über's Gesicht gezogen. Also über die linke Gesichtshälfte komplett. Der hat ihn noch in die Hand gestochen und in den Oberschenkel wollte er ihn auch noch 'reinstechen. Naja, und dann ist er direkt weggerannt. Ich habe ihn nicht mehr gekriegt. Jetzt stehe ich hier drinne, beim Blechen-Carrè und mache 'ne, und muss jetzt erst mal 'ne Zeugenaussage machen. Also das ist echt mega krank. Der war vielleicht 14 oder 15 und hat direkt zugestochen.
Es handelte sich demnach um mindestens zwei Täter, wobei der Haupttäter keinen Streit mit dem Opfer hatte, sondern heimtückisch und für das Opfer nicht sofort erkennbar handelte. Da die Täter schon von ihrer Herkunft her im Gebrauch von Messern als Waffe geübt sind, kann der vom Opfer abgewehrte Stich in den Oberschenkel - offensichtlich hatte es der Täter auf eine lebensbedrohliche Verletzung der Hauptschlagader abgesehen - als Mordversuch gewertet werden. Wäre der Täter der Deutsche und das Opfer der Merkel-Import gewesen, wäre die Tat zweifellos als eine versuchte Tötung gewertet worden.

Zur Ehrenrettung der Welt sollte allerdings gesagt werden, dass die Zeitung zu den wenigen überregionalen Medien (neben Focus und t-online) überhaupt gehört, die über die Gewaltexzesse in Cottbus berichten. Was bekanntlich daran liegt, da die Opfer 'nur' Deutsche und keine heiligen Kühe in Form von "schutzsuchenden Fachkräften" sind und zudem die desaströse Politik der Regierung und das vorsätzliche Versagen der Behörden möglichst verheimlicht werden sollen. Schließlich würde die Benennung der Tatsachen nur "die Bevölkerung verunsichern", gab die Bundes-Misere der Hofberichterstattung unlängst zu verstehen.

Die Medien stützten sich dabei auf die amtlichen Angaben der Polizei. Die Polizei jedoch beteiligt sich am Staatsversagen, was ihrem gesetzlichen Auftrag eklatant widerspricht und auch sonst nicht zu entschulden ist.
Wie lange sich die Cottbusser Bürger angesichts der seit Monaten schon andauernden unzumutbaren, freiheitsraubenden und lebensbedrohlichen Zustände von sich als unfähig erweisenden Stadtvätern vertrösten, hinhalten und verarschen lassen wollen, bleibt abzuwarten.
Eine Gruppe zivilcouragierter Bürger übernahm jedenfalls dieser Tage schon mal die Verantwortung für ein friedliches Miteinander in Cottbus. Sie besuchte unangemeldet eine Asylunterkunft, um dort schon mal einen Hauch dessen zu versprühen, was eigentlich Aufgabe des Staates und der Polizei wäre.