Donnerstag, 27. Juli 2017

Nepper, Schlepper, Wahlbetrüger - heute: Aydan Özoguz (SPD)

Wenn Wohnen kein Luxusgut ist, warum versprechen sie dann, bezahlbaren Wohnraum schaffen zu wollen?
 Und warum wird das ausgerechnet von der SPD versprochen? Der Partei, die im Stadtstaat Hamburg, bis auf zwei Unterbrechungen zwischen 1953-1957 und 2001-2011, durchgehend in Regierungsverantwortung gewesen ist. Die Partei also, die für den Mangel an bezahlbaren Wohnraum hauptverantwortlich ist und dafür gesorgt hat, dass die Mieten in Hamburg zu den höchsten in Deutschland zählen. Und das übrigens trotz der zahlreichen Wohnghettos, die über die gesamte Stadt verteilt liegen.
 Ist es nicht die SPD, die den bezahlbaren Wohnraum in der Stadt immer knapper werden lassen hat und gleichzeitig für immer mehr 'dringend benötigte' Konkurrenz auf diesem Sektor sorgte und sorgt? Zudem der bezahlbare Wohnraum, der derzeit neu entsteht, in erster Linie für all die neuen und noch erwarteten Atomphysiker, Diplom-Bürgerrechtler und Spitzen-Renteningenieure aus Afrika und Nahost errichtet wird und nicht für die, die ihn letztendlich zu bezahlen haben.

Mittwoch, 26. Juli 2017

„Rapper-Krieg“ in Dresden

Selbst für den Fall, dass es sich um einen Werbegag dieser Vertreter der kriminellen RAP-Szene handeln würde, gehören diese Verbrecher dorthin verfrachtet, woher sie gekrochen kamen und hingehören.
Zum „Rapper-Krieg“ in Dresden zwischen der KMN-Gang und dem Miri-Clan erklärt der [Polizist und] innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:
„Es ist mir unbegreiflich, warum Innenminister Ulbig dabei zugesehen hat, wie die KMN-Gang ihr Hauptquartier in Dresden einrichtete und von hieraus ihre Aktivitäten entwickelte. Diese Gang besteht aus mehreren ausländischen Familien, die beständig mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Doch nach jeder bisherigen Haftstrafe konnten die Gangmitglieder einfach so weitermachen wie zuvor.
Um herauszufinden, worum sich alles im Leben der KMN-Gang dreht, muss man nur einmal kurz in ihre Musik hineinhören. In den Raptexten geht es um Drogen, die Polizei wird beschimpft, der Einsatz von Waffen verharmlost und ein Frauenbild zelebriert, das mit unseren freiheitlichen Grundwerten rein gar nichts zu tun hat.
Kulturelle Bereicherung sieht auf jeden Fall anders aus. Nun ist die KMN-Gang auch noch mit dem berüchtigten Miri-Clan aneinandergeraten. Es drohen somit in Dresden dauerhaft Zustände, die wir bisher glaubten, in Bremen, Essen oder Berlin verorten zu können. Aber Pustekuchen! Wenn jetzt nicht knallhart durchgegriffen wird, kann sich auf Dresdens Straßen bald niemand mehr sicher fühlen.
Ich fordere deshalb die Inhaftierung dieser dauerkriminellen Gangmitglieder sowie ihre schnellstmögliche Abschiebung! Wer sich in der organisierten Kriminalität betätigt, darf sich auch nicht mit seinem irgendwann einmal erhaltenen deutschen Pass herausreden können. In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD, dass die Zugehörigkeit zu ausländischen Terrororganisationen zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft führen muss. Für die organisierte Kriminalität brauchen wir eine ähnliche Regelung.“
So und nicht anders!

Originaltext.

Fundsache: Rassismus gegen Deutsche



Hyperion: Solange ihr euch selbst zensiert, wird sich hier im Lande nichts verändern. Ihr müsst darauf schei*en, was verrückte Leute über euch denken. Wenn ein Verrückter euch als Rassist bezeichnet, weil ihr über Ausländerkriminalität redet, lacht ihn aus!

Dienstag, 25. Juli 2017

USA beenden Unterstützung für Anti-Assad-Sprenggläubige

Wenn sich Trump und Putin während ihres Einzelgesprächs beim G20-Gipfel in Hamburg darauf geeinigt haben, dann haben sich diejenigen geirrt, die behaupten, der Gipfel hätte nichts gebracht.

FAZ-Ratgeber: Wie man Andersdenkende rausschmeißt

Der Artikel eines Fachanwalts für Arbeitsrecht beginnt ganz harmlos mit einer bekannten Feststellung: „Grundsätzlich ist es die Entscheidung des Arbeitgebers, einen Bewerber einzustellen, oder einem Mitarbeiter zu kündigen. Bekanntlich muss das Unternehmen den Betriebsrat sowohl zu geplanten Einstellungen als auch zu Entlassungen anhören.“
Doch dann entwickelt sich der von der FAZ publizierte Ratgebertext zu einem Leitfaden, wie man auch als Mitarbeiter die Entlassung eines Kollegen aus Gesinnungsgründen betreiben kann. Zwei Dinge braucht man: Zum einen den Betriebsrat und zum anderen eine Äußerung oder Handlung des zu entlassenden Kollegen, die sich als fremdenfeindlich oder rassistisch brandmarken lässt. Heutzutage reicht da ja augenscheinlich oft schon mangelnde Begeisterung für unkontrollierte Zuwanderung oder Islamkritik.
Wünscht man also einem solchen Kollegen die Entlassung, obwohl der Arbeitgeber dazu keine Veranlassung sieht, so weist der Fachanwalt auf eine elegante Möglichkeit hin, mit der eine Entlassung sogar bei bestehendem Kündigungsschutz funktionieren soll:
Hier weiterlesen.

Montag, 24. Juli 2017

Albanien - Küste des Todes

An Albaniens Küsten herrschen katastrophale Zustände, doch entsprechende Warnungen des Auswärtigen Amtes sucht man vergeblich. Im von Minister Gabriel (SPD) geführten Ministerium macht man stattdessen auf heile Welt. So erfährt der geneigte Leser zum Beispiel folgendes.
Religionen/Kirchen: Bis zu 70 Prozent der Bevölkerung sind Muslime; 20 Prozent griechisch-orthodox; 10 Prozent katholisch. Die religiösen Gruppen leben in bemerkenswerter Toleranz zusammen.
Erst neulich habe ich von einem weltgewandten Albaner, der wenigstens einmal im Jahr zu Besuch in seiner alten Heimat weilt, erfahren, dass die insbesondere von der Türkei und den Arabern vorangetriebene Islamisierung in Albanien Ausmaße angenommen hat, die mehr als beängstigend sind. Seitens der Muslime kommt es immer wieder zu Verbrechen, die gegen nicht muslimische Menschen gerichtet sind.

Vielleicht ist es ja gerade diesen Zuständen geschuldet, dass die Lagebeschreibung des Außenministeriums mit dem Satz "Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden" endet.

Sonntag, 23. Juli 2017

Regierungspolitik entzweit die sog. 'Mitte der Gesellschaft' - Tübinger OB vs. ARD-Redakteur

Nicht wenige fragen sich, ob der Tübinger Oberbürgermeister bei den Grünen noch richtig aufgehoben ist?
Meinungspolizist Restle hingegen gehört fristlos gefeuert. Und das nicht erst seit heute.

(Mag sein, dass das auch dem Wahlkampf geschuldet ist. Ein weiterer Kandidat?)